Nur hier und da, zwischen den bedrückend engen und hohen Häuserschluchten, an deren Sandsteinwänden zwischen den Ritzen und Schlitzen des wettergegerbten Verfalls die Wucherungen immergrünen Moses wie ein Pilzbefall, wie ein Geschwür, seine todbringenden Schlingen in alle Richtungen auswirft und in unbedeutende Risse vergräbt, um jeden Stein aus seinem Kern heraus zu sprengen, herrscht ein ständig feinfühliger Hagel, der in ihrem zerzausten, schwarzen Haaren Dellen und Täler formt und schuppig entstellt, während sie am gedrängten Mauerwerk mit nackten Schultern entlang schürft, grün beflaggt durch Sporen, die sich in den Poren ihrer Haut einnisten, um sie vor ihrem Ableben der Erde zurückzuführen und sie nichts vom Schmerz spürt, nur ängstlich ihren Blick zurückwirft, auf die Stelle, an der er ihr gegenüberstand und ins Ohr raunte, dass Schönste seien vielleicht ihre Schultern, die sie weiter schindet und schändet, weil sie sich selbst in eine Enge treibt, die sie nicht erkennen kann, solange sie zurück sieht, bis das Ende sie fest in seinen Klauen hält.
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